6. Etappe: Meran – (fast) Bozen

Nun nähern wie uns dem Endziel. Aber bei 34 Grad am Tag und dem bereits ausgelebten Nachleben in Meran ist uns nicht nach Stadt. Aber zuerst ging es nochmals auf über 500 Höhenmeter rauf, einfach nach Bozen rollen ist nicht unser Ding (wobei noch ein kräftiger, heißer Südwind also Gegenwind durchs Tal pustet).

Anstiege und Serpentinen…
Wo die Kakteen am Straßenrand blühen, ist es warm!
Aber jede Kehre belohnt mit tollen Aussichten

Das Zwischenziel ist der Haidenhof, übrigens auch einfach mit dem Auto zu erreichen. Aber da muss man einfach mal gewesen sein, und man will dann immer wieder dorthin. Tolle Ausblicke und tolles Essen, z.B. passend zur Hitze ein Himbeer-Tiramisu:

Vollgefuttert ging es wieder runter in das noch wärmere Etschtal, wo eine regelrechte Fahrradautobahn durch die Obst- und Weinfelder Meran mit Bozen verbindet. Und wie das bei den Autobahnen so ist, gibt es alle 5-10 km „Rad-Bars“, wo von den jeweiligen Bauern Apfelschorlen, Kaffee/Espresso und Snacks angeboten werden; in Deutschland undenkbar!

Und während wir unsere Räder am Zielhotel anschließen, kommen andere eben mit dem Heli angereist:

Nun wird aber erstmal die Hitze „ausgesessen“, was auf dem Rooftop vom Hotel nicht soooo schwer fällt:

Hier noch kurz die Routenzusammenfassung:

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