Letzter Rad-Außendiensttermin 2018

Viele wundern sich, wenn man im „Winter“ noch Fahrrad fährt. Dabei ist es gar nicht so schlimm, und kalt ist es schon gar nicht. Im Gegenteil, wenn man sich zu warm anzieht, schwitzt man sich schnell nass und dann wird es in der Abkühlungsphase erst richtig unangenehm kalt. Im Prinzip ist es wie im Sommer, nur der Niederschlag, egal in welcher Form, kann einem das Fahrradfahren vermiesen. Wobei auch dabei kann man sich inzwischen mit den modernen Funktionstextilien relativ trocken halten. Aber Regentropfen im Gesicht machen nun mal keinen Spaß, schon gar nicht als Brillenträger.
Um so schöner gestaltete sich mein letzter beruflich bedingter Außentermin in 2018. Während auf der Schnellstraße nichts mehr ging (warum heißt das eigentlich „Schnellstraße“?), zog ich meine Bahn in aller Ruhe dem Ziel entgegen:
Dieses Stück Landstraße hat keine Radweg, weil ja eben der gesamte Verkehr auf die „Schnellstraße“ geleitet wird. Ansonsten konnte man als Radfahrer mit autofreien Nebenwegen …

… oder schön ausgebauten Radwegen die Landschaft genießen:

Somit geht die Radsaison 2018 zu Ende. Bin schon gespannt, wie dann der „richtige“ Winter, soweit er denn kommt, im Januar/Februar aussehen wird.

In diesem Sinne allen treuen Lesern ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles gute für 2019.

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