City-Driving

Nach Jahrzehnten im bundesweiten Außendienst lerne ich meine Heimatstadt neu kennen. Und es macht irre Spaß, mit dem Rad durch die Stadt zu flitzen während der Autoverkehr kollabiert. Warum tun die sich das an?

Hier Berlins interessanteste Kreuzung: Die Rotphase betrifft alle Fahrtrichtungen und die Fußgänger können dann auch quer über die Kreuzung:

In der Innenstadt selbst gibt es zwar keine autofreien Radwege mehr, aber dafür fahren zumindest die Taxen überwiegend schon elektrisch (leise und abgasfrei); immerhin als Hybrid. Und keiner fährt hier schneller als 20 km/h …

Aber es war dann auch wieder schön, „raus“ aus der Stadt zu kommen:

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2 Kommentare zu City-Driving

  1. Sascha sagt:

    Naja, Spaß ist relativ. Eher eine kleine Schadenfreude gegenüber den Autostehern 😉
    Und doch, zumindest im Zentrum (Französischer Dom usw.) fahren die meisten Autos nur Schritttempo, wie soll es auch schneller gehen …
    Aber deswegen schrieb ich ja „Aber es war dann auch wieder schön, raus aus der Stadt zu kommen“.

  2. Frank sagt:

    Das Dir Radfahren in Berlin Spass macht kann ich nur schwer nachvollziehen. Noch weniger „keiner fährt schneller als 20“. Sind wahrscheinlich alle besoffen.

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